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Nea Fokea

Nea Fokea gehört nicht gerade zu den Orten in der Region, die man unbedingt gesehen haben muß. Ein kleiner Fischerhafen und der historische Turm aus dem 15. Jahrhundert sind auf den ersten Blick das einzig sehenswerte. Ganz versteckt am Rande des Hafens findet man dann aber doch noch eine kleine Sensation: Die Höhlenkirche Agios Pavlos. Eine keine Kapelle, die ein wenig einer Grabkammer gleicht und vermutlich auch zu diesem Zweck gebaut wurde. Etwa 400 Jahre vor Christus. Das Dorf an sich wurde in den 1920er Jahren von Kriegsflüchtlingen gebaut und ist noch heute in diesem unansehnlichen Baustil erhalten. Rund um den kleinen Hafen gibt es einige durchaus empfehlenswerte Tavernen. Hier ißt man an besten fangfrischen Fisch.




Infrastruktur

Fokea ist kein Einkaufsort. Das Dorf bietet einige Tavernen und Cafes. Zum Einkaufen fährt man zum Beispiel im 3 km entfernten Touristenort Kallithea. In Nea Fokea gibt es mehre kleine Hotels und einige Ferienwohnungen.

Essen und Trinken

Gemessen an der Größe des Örtchens hat Fokea eine Menge Gastronomie zu bieten. Restaurants und Tavernen mit und ohne Blick auf den kleinen Hafen gibt es genauso wie Cafes für den Kaffee zwischendurch. Eine hübsche Bar am Hafen lädt in lauen Sommernächten zum verweilen und Abfeiern ein.

Nea Fokea

Nea Fokea ©iStockphoto/zoipapadimitriou

Einkaufen

In dem kleinen Ort gibt es nur das Nötigste. Bessere Einkaufsmöglichkeiten bietet das benachbarte Kallithea. Tankstellen finden Sie an der Hauptstraße. Sie verkaufen bleifreies Benzin und Diesel. Die Tankstellen akzeptieren keine Karten und haben nur tagsüber geöffnet.